Kaiser-Maximilian-Preis
"Kriegsgräber sind die großen Mahner des Friedens" (Albert Schweitzer)

Der Kaiser-Maximilian-Preis Schulwettbewerb stand unter dem Motto „Peace in times of change“.
Die Klasse B ging im Rahmen des Unterrichts in Politischer Bildung der Frage nach dem Wert des Friedens für jeden Einzelnen nach.
Täglich sind wir mit Nachrichten aus Kriegsgebieten konfrontiert. In Österreich erleben wir seit 1945 eine lange Zeit des Friedens. Vielleicht nehmen wir diesen Frieden als selbstverständlich hin.
Aus diesem Grund setzte sich die Klasse B mit dem Wert des Friedens auseinander. Die erste Station unserer Nachforschungen war die Gedenkstätte Tummelplatz sowie der Soldatenfriedhof Amras. Die Schüler*innen mussten dabei feststellen, wie viele Teenager (Menschen unter 20 Jahren) in den Ersten und Zweiten Weltkrieg als Soldaten eingesetzt wurden und dabei ihr junges Leben verloren haben, ohne jemals in ihre Heimat zurückzukehren.
Die zweite Station bestand in der Auseinandersetzung mit den eigenen Träumen für die Zukunft – und der Erkenntnis, dass diese nur in einer friedlichen Welt realisierbar sind.
Das Projekt wurde als Fotoserie in drei Teilen umgesetzt.
Geschichte erfahren und aus der Geschichte lernen.
Unsere Klasse bei der Siegerehrung am 7. Mai 2026 in der Stadtbibliothek Innsbruck mit Landesrätin Cornelia Hagele, Bürgermeister Ing. Johannes Anzengruber, Vizebürgermeister Georg Willi, Alt-Landeshauptmann Dr. Herwig van Staa und dem ehemaligen WKO-Präsidenten Dr. Christoph Leitl.
